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White Ribbon WHITE RIBBON Kampagne Österreich

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Die White Ribbon Kampagne ist die international größte Bewegung von Männern, die sich für gewaltfreies Verhalten von Männern in Beziehungen einsetzt.

"Meine Haende gegen Gewalt"

Portraitserie "Meine Haende gegen Gewalt"

“Meine Haende gegen Gewalt” – ein Projekt von M-MEDIA und White Ribbon Österreich zeigt positive Männerbilder.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Komsumentenschutz gefördert.

 

„Wir wollen Männer dafür gewinnen, Teil der Lösung des Problems der Gewalt in Partnerschaften zu werden“, sagt Romeo Bissuti. Er ist Obmann der White-Ribbon-Kampagne, die in Kooperation mit M-Media seit Ende November positive und moderne Männerbilder vermitteln will. In einer 16-teiligen Porträtserie werden wöchentlich Männer mit internationalem Background porträtiert, die moderne Männlichkeit leben, positiv und gleichberechtigt ihre Beziehungen gestalten, für die Kinder sorgen und sich gegen Gewalt und für Dialog einsetzen. Seien es nun Kindergärtner oder Rapper, seien es Väter in Karenz, die Projektpartner wollen die Vielfalt von Männern mit Migrationshintergrund, die positive, moderne Männerbilder darstellen, aufzeigen.

Alles Digital Stories und das 20-minütige Video sind auf Youtube zu finden. 

Die DVD mit allen Materialien ist über office@whiteribbon.at erhältlich.

Die Porträtserie „Meine Hände gegen Gewalt“, die vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz gefördert wird, endet mit dem Internationalen Frauentag am 8. März 2013. Die dazugehörigen Texte werden auf der Website von White Ribbon (http://www.whiteribbon.at) und auf der Onlinenachrichtenseite von M-Media (http://www.m-media.or.at) veröffentlicht. Zusätzlich werden im Rahmen der Kooperation auch einige Videoporträts produziert. Das Projekt endet mit einer hochkarätig besetzten Dialogveranstaltung im Sozialministerium – dort wird auch eine DVD zur Aktion „Meine Hände gegen Gewalt“ präsentiert.

(Ilona Antal in “Die Presse”, Print-Ausgabe, 19.12.2012)

Zur Porträtserie auf M-Media kommen Sie hier

"Der Bruce Lee aus Döbling"

Teil 14 porträtiert:

Mario Zamer: "Der Bruce Lee aus Döbling"

Der selbstbewusste Kampfsportlehrer mit polnisch- italienischen Wurzeln eröffnete vor einigen Jahren in Wien sein eigenes Fitnessstudio Yuma Gym um Kampfsport zu unterrichten.

Das vollständige Porträt finden Sie hier

Das Interview mit Mario Zamer ist Teil des 20-minütigen Videos.

"Ein Frauenverein mit Burschenarbeit"

Teil 16 porträtiert:

DieInitiative Schwarze Frauen Community: Ein Frauenverein mit Burschenarbeit

Die Initiative Schwarze Frauen Community gibt durch ihre Burschenarbeit jungen schwarzen Männern Freiräume, die bestehende Geschlechterrollen in Frage zu stellen und stärkt ihre Herkunfts- und Geschlechtsidentität.

Weiterlesen können Sie hier

Das Interview befindet sich auf dem 20-minütigen Video.

Zur Homepage der Schwarzen Frauen Community kommen Sie hier

Genitalbeschneidung - "Frauen haben Recht auf Sexualität"

Teil 15 porträtiert:

Tarafa Baghajati:  Genitalbeschneidung - "Frauen haben Recht auf Sexualität"

2005 organisierte Tarafa Baghajati eine Veranstaltung über weibliche Genitalbeschneidung in Wien. Seither ist der gebürtige Syrer dem Kampf gegen diese grausame Tradition treu geblieben.

Weiterlesen können Sie hier

 

"Kapitalismus - Gewalt ohne Fäuste"

Teil 13 porträtiert:

Michael Fanizadeh: Kapitalismus - Gewalt ohne Fäuste

Der garnicht so tirolerische Tiroler Michael Fanizadeh arbeitete jahrelang an Anti-Rassismusprojekten und versucht derzeit struktuelle Schieflagen in der Entwicklungspolitik zu beseitigen.

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Zur Homepage von VIDC kommen Sie hier

Das Interview findet sich im 20-minütigen Video.

Hemayat: "Ein Hafen für Gepeinigte"

Teil 12 porträtiert:

Hemayat: Ein Hafen für Gepeinigte

Der gemeinnützige Verein Hemayat ist ein Zentrum für Folter- und Kriegsüberlebende und bietet Gewaltopfern seit 1995 medizinische, psychologische und psychotherapeutische Betreuung an.

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Zur Homepage von Hemayat kommen Sie hier

Das Interview findet sich im 20-minütigen Video.

"Ein vermiedener Kampf ist ein gewonnener Kampf"

Teil 11 porträtiert:

Haris Bilajbegović: "Ein vermiedener Kampf ist ein gewonnener Kampf"

Haris Bilajbegović, geborener Villacher mit bosnischen Wurzeln, kennt beide Seiten des Gesetzes. Mit dieser Erfahrung zeigt er Jugendlichen, dass Gewalt nur den eigenen Weg verbaut. Teil 11 der 16-tei­li­gen Por­t­rät­se­rie „Unsere Hände gegen Gewalt”.

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"Ein Austro-Schweizer im Kampf gegen Menschenhandel"

Teil 10 portätiert:

Rudolf Bogensperger: "Ein Austro-Schweizer im Kampf gegen Menschenhandel"

Rudolf Bogensperger engagiert sich sozial und hilft ehrenamtlich im Verein Exit, wo Menschenhandel und Zwangsprostitution bekämpft werden. Der Schweiz-Österreicher ist von Geburt an körperbehindert.

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Das Interview findet sich im 20-minütigen Video.

"Gewaltprävention durch Finanzberatung"

Teil 9 porträtiert:

Imre Siska: "Gewaltprävention durch Finanzberatung"

Der gebürtige Ungar Imre Siska arbeitet seit 2008 für das Österreichische Rote Kreuz in Wien.  Er betreut Menschen, die in finanzielle Not geraten sind, damit die wirtschaftliche Entlastung Gewalt verhindert. Teil 9 der 16-teiligen Porträtserie “Unsere Hände gegen Gewalt”.

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"Mit Gewalt erreichst du nichts"

Teil 8 porträtiert:

Leonard Leo Vasile: "Mit Gewalt erreichst du nichts"

 Von seinem Großvater lernte Leonard-Leo-Vasile, dass Gewalt nichts bringt. Heute ist er bemüht, dieses Prinzip den Kindern der youngCaritas Käfig League weiter zu vermitteln. Teil 8 der 16-teiligen Porträtserie “Unsere Hände gegen Gewalt”.

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Zur Webseite der youngCaritas Käfige League kommen Sie hier

Das Interview findet sich im 20-minütigen Video.

"Ein Türke im Einsatz für Homosexuelle"

Teil 6 porträtiert:
den Verein MiGay und Yavuz Kurtulmus: Ein Türke im Einsatz für Homosexuelle

Yavuz Kurtulmus hat 2009 den Verein MiGaY gegründet, der homosexuelle MigrantInnen betreut und Auflärungsarbeit leistet.

Zum Porträt kommen Sie hier

Zur Webseite des Vereins MiGaY kommen Sie hier

Das Interview befindet sich im 20-minütigen Video.

"Gewalt hat keine ethnische oder kulturelle Zugehörigkeit"

Teil 7 porträtiert:

Mümtaz Karakurt und die Beratungs- und Kompetenzstelle migrare:

Der gebürtige Türke Mümtaz Karakurt leitet seit 2003 erfolgreich die Beratungs- und Kompetenzstelle “migrare” ein Zentrum für Migranten in OÖ. Migrare führt jährlich etwa 25.000 Beratungen durch. Ein nicht zu verachtender Teil dieser Beratungen haben direkt oder indirekt mit Gewalt zu tun.

Zum vollständigen Porträt kommen Sie hier

Zur Homepage von migrare kommen Sie hier

"Ideologisch war ich auf der Seite der Armen"

Teil 5 porträtiert:

Isaias Costa "Ideologisch war ich auf der Seite der Armen"

Der Psychotherapeut Isaias Costa verließ Rio um mit seiner Familie in Österreich zu leben. Es tobe ein gewaltsamer Krieg zwischen „Arm und Reich“, sagt der Brasilianer.

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Das Interview findet sich im 20-minütigen Video.

"Der moderne Mann schließt sich dem Feminismus an"

Teil 4 porträtiert:

Ljubomir Bratić - Der moderne Mann schließt sich dem Feminismus an.

Der Philosoph Ljubomir Bratić plädiert für die Gleichheit der Geschlechter. Männer würden durch Gleichberechtigung nichts verlieren, nur gewinnen.

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"Ein Pate für transsexuelle MigrantInnen"

Teil 3 porträtiert Gorji Marzban: Ein Pate für transsexuelle MigrantInnen

Gorji Marzban hat mit dem Verein ORQOA eine Anlaufstelle für von Gewalt bedrohte, transsexuelle Menschen aufgebaut. Teil 3 der 16-teiligen Porträtserie “Meine Hände gegen Gewalt”.

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Zur Webseite des Vereins ORQOA kommen Sie hier

"Ein Rapper für Frauenrechte"

Teil 2 porträtiert Topoke: Ein Rapper für Frauenrechte


Mit dem Leben des Menschenrechtsaktvisten, Gesellschaftskritikers, Musikers, Künstlers, Filmemachers und Schauspielers Patrick Bongola aka Topoke würden sich ganze Bücher füllen lassen. Sein Engagement für Frauenrechte und für ein tolerantes Österreich ist beispielhaft. Teil 2 der 16-teiligen Porträtserie “Meine Hände gegen Gewalt”.

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Das Interview findet sich im 20-minütigen Video.

"Mehr als ein Kinderbetreuer"

Manuel Hernandez: Mehr als ein Kinderbetreuer

Manuel Hernández hat es mit Psychologie und Jus probiert. Jetzt folgt er doch seiner Leidenschaft – der Kinderbetreuung.

Den Artikel finden Sie hier