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Lehrgang Jungen*arbeit

Wissenschaftlich fundiert. Praxisnah. Gewaltpräventiv.

Wir freuen uns, diesen Lehrgang mit unserer Expertise zu unterstützen und möchten ihn euch hier vorstellen.

Lehrgang: Jungen*arbeit

Der Lehrgang Jungen*arbeit ist eine wissenschaftlich fundierte, praxisnahe Weiterbildung für die professionelle Arbeit mit Jungen und jungen Männern. Ziel ist es, Fachkräfte dabei zu stärken, geschlechterreflektiert, diversitätssensibel und gewaltpräventiv zu arbeiten und aktuelle Erkenntnisse der Männlichkeitsforschung wirksam in die Praxis zu übertragen.

Inhaltliche Schwerpunkte

Der Lehrgang ist modular aufgebaut und umfasst sechs aufeinander abgestimmte Bereiche:

  • Grundlagen geschlechterreflektierter Jungen*arbeit und Männlichkeitskonzepte
  • Methoden und Zugänge in schulischen, offenen und beratenden Settings
  • Gewalt- und Radikalisierungsprävention (inkl. Manosphere)
  • Intersektionale Perspektiven auf Diversität, soziale Ungleichheit und Privilegien
  • Digitale Jungen*arbeit und mediale Einflussfaktoren
  • Praxistransfer durch eigene Projekte der Teilnehmenden

Neben fachlichen Inhalten steht die Reflexion professioneller Haltung ebenso im Mittelpunkt wie die Auseinandersetzung mit strukturellen Rahmenbedingungen und die Stärkung von Handlungssicherheit im Berufsalltag.

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich an:

  • Lehrpersonen und Schulsozialarbeiter*innen
  • Fachkräfte der offenen Kinder- und Jugendarbeit
  • Fachkräfte in Beratung und gewaltpräventiver Bildungsarbeit
  • Fachkräfte in betreuten Wohnformen
  • Multiplikator*innen in Vereinen, Organisationen und Projekten der Jugendarbeit

Kooperation & Expertise

Der Lehrgang wird vom Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark in Kooperation mit DMÖ, POIKA, White Ribbon sowie Männerberatung Wien durchgeführt. Die beteiligten Organisationen verfügen über langjährige Erfahrung in geschlechterreflektierter Männer*- und Jungen*arbeit, Gewaltprävention, Beratung und Bildungsarbeit und verbinden praxisnahes Erfahrungswissen mit aktuellen wissenschaftlichen Diskursen der kritischen Männlichkeitenforschung.

Anfragen an:
Oliver Bacher-Posch

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